By admin | Februar 12, 2009
My Chemical Romance: Comic-Helden in der Emofalle
My Chemical Romance-Sänger Gerard Way hat nicht nur stimmliches Talent. Zusammen mit dem brasilianischen Zeichner Gabriel Bá bringt er den selbstgeschriebenen Comic “Umbrella Academy” zu Papier. Jetzt gibt es den Hype aus den USA auch auf deutsch.
New Jersey (mmö) - Gerard Way ist jedem Emo und anderen Weltschmerz- und Teenage-Angst-Rockern seit dem fulminanten zweiten Album “Three Cheers For Sweet Revenge” ein Begriff. My Chemical Romance zeichnen sich stets auch durch ein starkes visuelles Element aus - ob in aufwändig produzierten Videos, detailverliebten Artworks oder effektreichen Liveshows.
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Quelle: http://www.laut.de/vorlaut/news/2009/01/30/20929/
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By admin | Februar 12, 2009
Emo Webseite und aktuelle Emo News mit Blog, Forum, Emo Girls, Emo Boys, Bilder, Community, Videos, Kleidung und vieles mehr.
Besucht die große Emo Community unter: www.myemo.net
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By admin | Februar 12, 2009
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By admin | Februar 12, 2009
Emo Video # 1
Emo - Emo User www.myemo.net - Emo Girls & Emo Boys
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By admin | Februar 12, 2009
Neue Emo Gruppen - Teil 1
Beliebte Emo Gruppen von myEmo.net Usern!
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3 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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4 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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6 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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5 members, led by Jesus Of Suburbia - updated 2 day(s) ago
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2 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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1 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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3 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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7 members, led by BeckyBabydoll - updated 3 day(s) ago
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By admin | Februar 12, 2009
Emo Farben sind oft nur: schwarz, weiß, rot, pink.
Elralubt sind einfache Muster wie, Sternenmuster, kariert, gepunktet, getupft und gestreift und meist mit Totenköpfen und/oder Symbolen aus “A Nightmare before Christmas”.
Der typische Emo schaut in etwa so aus: Jeans und eine Kombi aus hellen und dunklen Farben: Ein schwarzes Shirt über einem roten, gelben, violettem Longsleeve. Oder ein natürlich
schwarzes T-Shirt mit einer blauen Röhren-Jeans. Sehr verbreitet sind auch Chucks oder Vans hier auch gerne kariert in rot und schwarz.
Die Emo Frisuren sehen oft so aus: Haare schwarz mit sehr langen Ponys - meist bis über die Augen und ins Gesicht.
Strähnen in Pink, Rot, Lila ziehen sich oft Blockweise durch die Haare.
Lila, Schwarz, Pink, Grün passen auch gut zu dem “EMO-Style”
Haar Reifen und Gummies mit Totenköpfen, Motiven aus “A Nightmare before Christmas”, Würfeln oder Herzen.
Die Videos zeigen viele Emo Boys und Emo Girls (ich finde die Emo-Mädchen alle sehr süß muss ich gestehen!)
Ihr bekommt viele Verschiedene Emo-Frisuren und zu sehen und vielleicht auch noch den ein oder anderen Frisurentipp zu eurer Emo oder gar einige Anleitungen für Emo Haare.
Frisurentipps, Haarstyling, Langhaarfrisuren, Make Up, Pony, Styling, Röhrenjeans, Karottenhosen, Spangerl, Kette, Totenkopf, Schlagring. Für jedes Emo Girl etwas dabei.
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By admin | Februar 12, 2009
Emo Farben sind oft nur: schwarz, weiß, rot, pink.
Elralubt sind einfache Muster wie, Sternenmuster, kariert, gepunktet, getupft und gestreift und meist mit Totenköpfen und/oder Symbolen aus “A Nightmare before Christmas”.
Der typische Emo schaut in etwa so aus: Jeans und eine Kombi aus hellen und dunklen Farben: Ein schwarzes Shirt über einem roten, gelben, violettem Longsleeve. Oder ein natürlich
schwarzes T-Shirt mit einer blauen Röhren-Jeans. Sehr verbreitet sind auch Chucks oder Vans hier auch gerne kariert in rot und schwarz.
Bilder und Fotos auf www.myemo.net
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By admin | Februar 12, 2009
Spaniens Emo-Elefant
Seit dem Tod ihrer Gefährtin Alicia ist die 36 Jahre alte Elefantenkuh Susi nur noch traurig. Susi ist der einzige Elefant im Zoo von Barcelona und geht vor Einsamkeit fast zugrunde. Die tiefe Traurigkeit ist nach Meinung von Tierschützern der Gruppe Libera nun sogar schon lebensbedrohlich geworden und sie forderten Susis Umzug in einen Safaripark. Dort könne sie den Rest ihres Lebens in Gesellschaft und wenigstens „halber“ Freiheit zubringen.
Das Verhalten des Tieres erweckt Grund zur Besorgnis. Es steht nur noch da, schaukelt mit Kopf und Rüssel und frisst seine eigenen Exkremente. All diese Verhaltensweisen deuten nach Angaben der Tierschützer auf Langeweile und Depression hin.
Der Zoo nahm selbst keine Stellung zu dem Thema, allerdings ließ ein Tierpfleger verlauten, der Elefant sei bei guter Gesundheit. Die Lebensbedingungen seien für das Tier zwar nicht die besten, schließlich sind Elefanten Rudeltiere, allerdings plane der Zoo, nächstes Jahr weitere Elefanten anzuschaffen und das 1000 Quadratmeter große Gehege zu erweitern. Alejandra Garcia , ein Mitglied der Tierschutzgruppe, befürchtet aber, dass die traurige Susi so lange nicht mehr durchhalten wird.
Quelle: http://www.spickmich.de/news/200902071600-spaniens-emo-elefant
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By admin | Februar 12, 2009
Etwa seit dem Jahr 2000 erfolgt die Genre-Einordnung oft aufgrund von äußeren Merkmalen. „Emo“ existiert seit diesem Zeitpunkt als von der Musikszene unabhängige Modeerscheinung. Bei den ersten Vertretern des Emo-Genres gab es noch keinen einheitlichen Dresscode – „Emos“ dieser Generationen kleideten sich so wie es in Hardcore- und Punkkreisen üblich war.
Bei der Masse der sich in den neunziger Jahren dem Indierock-Emo zugehörig Fühlenden war die Mode durchaus anders geprägt. Dort waren Hornbrillen, enge Pullover, Westen, Cordhosen, Hemden, Worker-Jackets und Lederschuhe die vorherrschenden Kleidungsstücke.
Gegen Ende der neunziger Jahre entstand im Emotional-Hardcore-Bereich ein Modestil, der als „Spock-Rock“ bezeichnet wurde und wird. Er wurde von Justin Pearson, dem Sänger der damals aktiven Swing Kids, geprägt. Charakteristisch dafür waren gerade geschnittene, ungescheitelte Haare (Pony), ähnlich den Romulanern und Vulkaniern aus der Serie Star Trek. Das Schwarzfärben der Haare trat zum ersten Mal vermehrt auf. Modisch wies die Spock-Rock-Szene nur wenige Besonderheiten auf, häufig getragen wurden Hochwasserhosen und schwarze, enge T-Shirts.
Emo, im heutigen Verständnis als Modeerscheinung, greift verschiedene Elemente der früheren Generationen auf und vermischt sie mit Elementen der Gothic-Mode und Anleihen des Pop-Punk. Charakteristisch sind: ein schwarz (vereinzelt auch platinblond) gefärbter, meist gescheitelter Pony, Röhrenjeans, enge T-Shirts, Arm- oder Schweißbänder, Buttons, Sportschuhe, dunkel geschminkte Augen (bei beiden Geschlechtern) sowie Nietengürtel. Essentiell für die heutige Emo-Mode ist dabei nicht nur das Vorhandensein der oben genannten Dinge, sondern auch Farbe, Marke und Muster. Schwarz nimmt in der heutigen Szene eine besondere Stellung ein und wird vermehrt getragen, oft wird sie mit rot oder pink gemischt, sowohl bei der Kleidung als auch bei der Haarfarbe. Die dominanten Schuhmarken sind Converse und Vans, von welchen vermehrt die Typen Chucks und Slip-On getragen werden. Schuhe sowie Accessoires (beispielsweise Schweiß-, Armbänder, Ketten etc.) weisen oft ein Karomuster auf. Charakteristisch ist unter anderem die Mischung von Dingen, die im allgemeinen Verständnis als „süß“ gelten, wie etwa Hello-Kitty-Accessoires, mit düsteren Symbolen, etwa Totenköpfen und Skeletten. Der Szene wird, wie früher der Schwarzen Szene, ein Hang zur Autoaggression (umgangssprachlich als „Ritzen“ oder „Schnibbeln“ bezeichnet) und zur Suizidalität nachgesagt. Diese nicht unumstrittene Ansicht wird auch von den Medien verbreitet.
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By admin | Februar 12, 2009
Noch stärker als der eigentliche Hardcore-Punk war die Entwicklung von Emo in Deutschland geprägt durch US-Amerikanische Bands und Einflüsse. Erst seit Ende der 1990er Jahre existieren in Deutschland Emobands, die zum Teil auch international bekannt sind. Gerade im Screamo-Spektrum, dass weniger us-zentriert ist, existiert etwa mit den 1998 gegründeten Yage eine deutsche Band, die international Maßstäbe setzte.
Ein Großteil der deutschen Emobands ist eher dem härteren Emo bzw. Screamo als den D.C. Emo-Formen zuzuordnen.
Gerade Screamobands wie Escapado oder andorra~atkins (früher Kill.Kim.Novak) konnten in jüngerer Vergangenheit – für ihre Verhältnisse – gewisse kommerzielle Erfolge verzeichnen und erfreuen sich größerer Beliebtheit.
Größere Band-Szenen existieren etwa in und um Hamburg/Schleswig-Holstein (Escapado, Kurhaus), Berlin (Syn*Error, Malatesta, It.Is.Imperative) oder Nordrhein-Westfalen bzw. dem Ruhrgebiet (Andorra Atkins, Longing For Tomorrow).
Daneben existieren beispielsweise mit Days in Grief kommerziell erfolgreiche Post-Hardcore-Gruppen, die öfter als Emo bezeichnet werden.
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